Nähmaschine mit Zwillingsnadel im Test

Verschiedene Nähmaschinen verfügen über eine Zwillingsnadelfunktion. Zwillingsnadeln können Sie in verschiedenen Ausführungen kaufen. Mit der Zwillingsnadel führen Sie zwei parallel zueinander verlaufende Nähte aus, beispielsweise als Ziernähte oder bei einem Saum.

Zwillingsnadel – so funktioniert sie

Die Naht wird bei der Zwillingsnadel durch zwei Oberfäden und einen Unterfaden gebildet. In jede der beiden Nadeln führen Sie also einen Faden ein. Die Zwillingsnaht sorgt für eine besondere Optik des Genähten. Bei vielen Stoffen können Sie Zwillingsnadeln verwenden. Die Zwillingsnadel sorgt bei elastischen Stoffen wie Jersey, Sweat oder Nicki für einen elastischen Saum, die Naht reißt nicht so schnell aus. Die Nadel sollten Sie passend zum Stoff wählen, beispielsweise eine Stretchnadel zum Nähen von Stretch. Abhängig von der gewählten Nadel ist der Abstand zwischen den beiden Nadeln unterschiedlich. Die Zwillingsnadel verfügt über einen Flachkolben, so wie jede andere Nadel für die Nähmaschine. An diesem Flachkolben ist ein kleiner Balken angeordnet, an dem zwei Nadeln befestigt sind. Für die Zwillingsnadel verwenden Sie zwei Oberfäden, die Sie von Hand einfädeln sollten. Die meisten Nähmaschinen verfügen über zwei Garnhalter. Sie können, abhängig davon, was Sie nähen wollen, zwei Garnrollen in der gleichen Farbe, aber auch verschiedenfarbige Garnrollen verwenden. Bei einer Zwillingsnaht sind auf der Oberseite zwei Nähte, auf der Unterseite eine Zickzacknaht zu sehen.

Nähmaschine mit Zwillingsnadel in verschiedenen Ausführungen

Nicht jede Nähmaschine verfügt über eine Zwillingsnadelfunktion. Nähmaschinen mit Zwillingsnadeln können Sie mit unterschiedlich vielen Programmen und in verschiedenen Ausstattungsvarianten kaufen, zum Teil mit umfangreichem Zubehör. Sie sollten sich in Testberichten informieren, welche Maschinen besonders gute Bewertungen erhalten haben.

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