Nähmaschine mit Rückwärtsnähen Funktion im Test

Viele Nähmaschinen verfügen über die Funktion Rückwärtsnähen, abhängig von der Nähmaschine können Sie diesen Rückwärtsgang über das Drehrad oder per Tastendruck einstellen. Sie nähen normalerweise vorwärts, das Rückwärtsnähen ist nicht für lange Nähte geeignet.

Rückwärtsnähen – für besseren Halt

Das Rückwärtsnähen können Sie abhängig von der Nähmaschine auf verschiedene Weise einstellen. Er kann per Tastendruck, über einen Hebel oder über das Drehrad eingestellt werden. Die Richtung des Stoffschiebers wird umgedreht, die Nähmaschine näht nun in die entgegengesetzte Richtung. Es reicht aus, wenn Sie nur wenige Zentimeter rückwärts nähen. Der Stich wird damit gefestigt, die Naht hält besser. Abhängig von der Nähmaschine müssen Sie den Hebel oder die Taste für das Rückwärtsnähen so lange halten, wie Sie entgegengesetzt nähen wollen. Das kurze Stück, das rückwärts genäht wird, verhindert das Auftrennen der Naht. Zusätzlich können Sie den Ober- und Unterfaden noch miteinander verknoten, um noch mehr Festigkeit zu erhalten. Grundsätzlich sollten Sie bei allen Nähten, die Sie ausführen, das Rückwärtsnähen nutzen. Von der Außenseite der genähten Stücke ist nicht zu sehen, dass Sie eine Rückwärtsnaht ausgeführt haben. Die Rückwärtsnaht können Sie bei den verschiedensten Stoffen ausführen.

Nähmaschinen mit Rückwärtsnaht in verschiedenen Ausführungen

In zahlreichen Varianten, mit unterschiedlich vielen Programmen, werden Nähmaschinen mit Rückwärtsnähen angeboten. Neben einfachen Maschinen, die das Rückwärtsnähen ermöglichen, erhalten Sie komplex ausgestattete Maschinen mit einer Vielzahl an Programmen zum Nähen und zum Sticken. Diese Nähmaschinen sind häufig mit umfangreichem Zubehör ausgestattet. Bevor Sie eine Nähmaschine kaufen, sollten Sie genau überlegen, auf welche Funktionen es Ihnen ankommt. Bei der Wahl der richtigen Maschine können Testberichte helfen.

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