Freiarm-Nähmaschinen

Beim Nähen mit einer Nähmaschine gibt es mitunter Arbeiten, die nicht ohne Weiteres ausgeführt werden können, da diese unhandlich sind oder oft auch der nötige Platz fehlt. Möchte man beispielsweise Hosenbeine oder Ärmel ändern oder auch andere Näharbeiten an Säumen vornehmen, stellt sich dies oft als besonders unhandlich dar. Wir haben daher die Freiarm-Nähmaschinen für Sie einem Test unterzogen. Der Vorteil bei dieser Art der Nähmaschinen stellte sich schnell dar, denn der Näharm ist bei diesen Maschinen frei.

Test: verschiedene Maschinenvarianten

Wenn Sie sich mehr Bewegungsspielraum bei Ihren Näharbeiten wünschen, werden Sie die Vorteile einer Freiarm-Nähmaschine rasch zu schätzen wissen. Mit ihr können Sie das Material je nach Belieben auf die Nähfläche ziehen und anschließend ohne große Mühen bearbeiten. Ein Schieben, Falten oder etwaiges Ziehen sind hier passe, denn der Arm der Maschine lässt sich frei bewegen und erlaubt Ihnen so ein präziseres und schnelleres Arbeiten. Wie unsere Tests zeigen, gibt es auch von den Freiarm-Nähmaschinen verschiedene Modelle. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie eine Maschine mit oder ohne Computerprogramm möchten.

Verschiedene Hersteller im Test

Nahezu alle größeren Nähmaschinenhersteller haben mindestens ein Modell der Freiarm-Nähmaschinen in ihrem Sortiment. So gibt es ein Einsteigermodell schon ab über 80 Euro. Der Hersteller Singer bietet solch eine Maschine an und richtet sich damit an Kunden, die das Nähen für sich gerade entdeckt haben oder solche, die nur gelegentlich ihrer Leidenschaft für das Nähen frönen. Dabei kann man bei dem Modell von Singer, der Mercury 8280, sogar zwischen zwei Designs wählen. Funktional ist die günstige Maschine jedoch allemal, denn mit 13 verschiedenen Sticharten kann man bereits eine Vielzahl von Näharbeiten vornehmen.

Wer etwas mehr Geld für seine Nähmaschine ausgeben möchte, kann mit der Elna 1000 ein solides Modell des unteren Preissegments erhalten. Diese Freiarm-Nähmaschine konnte auch in unserem Test überzeugen. Zunächst hat man als Kunde die Wahl aus drei verschiedenen, ansprechenden Farben. Die 15 verschiedenen Sticharten werden präzise ausgeführt und liefern tolle Nähergebnisse. Vor allem Nähanfänger kommen hier voll auf ihre Kosten.

Fazit aus unserem Test der Freiarm-Nähmaschinen

Auch, wenn die Vielzahl der Programme zunächst etwas einschüchternd wirken kann, so zeigte sich doch bei uns im Test: Übung macht den Meister. Mit der Vielzahl der möglichen Stichvarianten sind der Kreativität nahezu keine Grenzen mehr gesetzt, denn mit ihnen geht jeder Stich fast von allein von der Hand. Sie müssen lediglich das Garn in die Nadel einführen und sich das zu bearbeitende Stück zurechtlegen und schon kann es losgehen. Dank der neuen Technik ließ sich der Näharm bei nahezu allen Modellen in unseren Test gut und rasch lösen. Dadurch konnten selbst ungeübte Hände tolle Ergebnisse beim Säumen und anderen Abänderungen erzielen, ohne dabei umständlich den Stoff zerren oder verschieben zu müssen.

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